Ford Mustang GT A-Code "The Dutch most award-winning

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Informationen auf Deutsch: „Restaurieren Sie meinen Mustang auf Concours-Niveau.“ Ein klarer Auftrag. Zumindest auf dem Papier. Doch was geschieht, wenn der Eigentümer, der diesen Auftrag erteilt, selbst nahezu jedes Detail eines Mustang der ersten Generation kennt? Dann ist „g…
Год выпуска
1966
Коробка передач
автомат
Пробег
50
Тип двигателя
бензин
Тип кузова
купе
Цвет
зеленый металлик
Informationen auf Deutsch:
„Restaurieren Sie meinen Mustang auf Concours-Niveau.“ Ein klarer Auftrag. Zumindest auf dem Papier. Doch was geschieht, wenn der Eigentümer, der diesen Auftrag erteilt, selbst nahezu jedes Detail eines Mustang der ersten Generation kennt? Dann ist „gut“ plötzlich nicht mehr gut genug. „Sehr gut“ übrigens auch nicht. In diesem Fall gab es eigentlich nur einen akzeptablen Maßstab: so nah wie möglich an der Perfektion. Und dem Ergebnis nach zu urteilen, wurde dieser Auftrag außerordentlich ernst genommen.

Dieser Ford Mustang GT A-Code aus dem Jahr 1966 wurde einer äußerst umfangreichen Restaurierung unterzogen, mit einem klaren Ziel: den Wagen wieder in Concours-Zustand zu versetzen. Die Absicht bestand darin, das Fahrzeug bis ins kleinste Detail korrekt zu rekonstruieren.

Der Ford Mustang bedarf kaum einer Vorstellung. Als Ford den Mustang am 17. April 1964 präsentierte, brachte die Marke nicht einfach nur ein neues Modell auf den Markt. Tatsächlich legte das Fahrzeug den Grundstein für eine völlig neue Klasse. Die lange Motorhaube, das kurze Heck, die niedrige Sitzposition, Schalensitze und die enorme Auswahl an Motorisierungen und Ausstattungsmöglichkeiten machten den Mustang zu etwas, das Amerika bis dahin kaum kannte.

Das Konzept war ausgesprochen clever. Ford griff auf bewährte Technik unter anderem aus dem Falcon zurück, wodurch sich Entwicklungs- und Produktionskosten kontrollieren ließen, verpackte diese Technik jedoch in eine völlig neue und ausgesprochen attraktive Karosserie. Der Mustang wirkte sportlicher und exklusiver, als sein Preis vermuten ließ. Das Publikum reagierte sofort. Der Mustang wurde zu einem enormen Erfolg, und der Begriff „Pony Car“ sollte für immer mit diesem Modell verbunden bleiben.

Bis 1966 hatte sich der Mustang längst zu einem echten kulturellen Phänomen entwickelt. Innerhalb des breiten Motorenangebots nimmt der A-Code dabei eine besonders attraktive Stellung ein. Unter der Motorhaube arbeitet Fords bekannter 289-Cubic-Inch-V8, der in der A-Code-Ausführung 225 PS leistet.

Der Vorbesitzer verfügt über außergewöhnlich umfangreiche Kenntnisse rund um den Mustang. Das mag zunächst wie ein Vorteil für den Restaurierungsbetrieb klingen, doch wir können uns vorstellen, dass man das dort gelegentlich etwas anders empfunden hat. Wenn derjenige, der die Restaurierung in Auftrag gibt, exakt weiß, welches Teil wohin gehört, welche Oberflächenbehandlung korrekt ist und wie selbst scheinbar unbedeutende Details auszusehen haben, bleibt wenig Raum für einfache Lösungen. Der Auftrag war eindeutig: Restaurierung auf Concours-Niveau. Und genau das ist geschehen.

Die Restaurierung wurde äußerst umfassend durchgeführt, mit großer Aufmerksamkeit für Originalität. Ziel war nicht einfach, alles neu aussehen zu lassen, sondern alles korrekt aussehen zu lassen. Und genau darin liegt ein entscheidender Unterschied. Einen Klassiker auf Hochglanz zu restaurieren, ist das eine. Tatsächlich zu rekonstruieren, wie ein Fahrzeug einst das Werk verlassen hat, erfordert Fachwissen, Geduld, Recherche und vor allem außerordentliche Liebe zum Detail.

Das Ergebnis spricht für sich. Dieser Mustang entwickelte sich zum am häufigsten ausgezeichneten Mustang der Niederlande. Eine Leistung, die wesentlich mehr aussagt als nur eine schöne Lackierung. Gerade bei Bewertungen auf diesem Niveau gewinnen kleinste Details an Bedeutung, und scheinbar unbedeutende Abweichungen können plötzlich erheblich ins Gewicht fallen.

Auch die Farbkombination macht diesen Mustang besonders attraktiv. Die Karosserie ist in Sauterne Gold ausgeführt, kombiniert mit einem Ivy-Gold-Interieur. Eine ausgesprochen typische Kombination der 1960er-Jahre, die dem Mustang hervorragend steht. Elegant, korrekt und zudem deutlich individueller als die bekannten roten, schwarzen oder weißen Varianten.

Auch im Innenraum wird deutlich, wie weit man bei der Restaurierung gegangen ist. Es fühlt sich an, als hätte man versucht, die Zeit zurückzudrehen. Materialien, Farben, Bedienelemente, Polsterungen und Oberflächen: Je länger man hinsieht, desto mehr Details fallen auf.

Dieses Niveau setzt sich sowohl unter dem Fahrzeug als auch unter der Motorhaube fort. Und genau dort unterscheidet sich eine wirklich hochwertige Restaurierung von einem Auto, das ausschließlich äußerlich Eindruck macht. Auch Bereiche, die die meisten Menschen niemals sehen werden, erhielten dieselbe Aufmerksamkeit wie die unmittelbar sichtbaren Partien. Korrektheit endete hier nicht dort, wo die Fotos aufhören.

Zu diesem Mustang gehören nicht weniger als drei große Ordner voller Dokumentation. Darin findet sich eine enorme Menge an Informationen über das Fahrzeug und die Restaurierung. Bei einem Klassiker, der auf diesem Niveau aufgebaut wurde, ist eine derart umfangreiche Dokumentation besonders wertvoll. Nicht nur, weil sie Einblick in die ausgeführten Arbeite
Характеристики
Раритетный Да

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